Alfred-Fischer-Halle

Alfred-Fischer-Halle
Sachsenweg 8
59073 Hamm
Fon: 0 23 81 - 17-5511
Fax: 0 23 81 - 17-2901
info@hm-hamm.de
www.hm-hamm.de

Auf dem Gelände der 1976 stillgelegten Zeche Sachsen in Hamm-Heessen befindet sich heute das Öko-Zentrum für biologisches und ökologisches Bauen sowie die SRH Fachhochschule für Logistik.

Da, wo früher die Maschinen der Zeche Sachsen stampften und sie mit Energie versorgten (ehemalige Maschinenhalle), befindet sich heute eine Halle mit 3.000 m² Veranstaltungsfläche. Die Alfred-Fischer-Halle wird als schönste Industriehalle Deutschlands, als Kathedrale der Industriekultur bezeichnet. Dazu kommen moderne Seminarräume und ein Restaurant. Großzügige Stahlfenster geben den Blick frei auf das Hallengeschoss des heutigen Baudenkmals.

Die Alfred-Fischer-Halle ist heute Veranstaltungsort für Messen, Firmenpräsentationen sowie herausragenden Musik-, Theater- und Konzertereignissen.

Mit dem Abschluss der technischen Modernisierung der Halle im November 2003 begann hier die Europatournee der "Rocky Horror Show". Damit fiel gleichzeitig der Startschuss für weitere Kulturevents.

Gustav-Lübcke-Museum

Gustav-Lübcke-Museum
Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm
Fon: 0 23 81 - 17-5701 (Sekretariat)
0 23 81 - 17-5714 (Kasse)
Fax: 0 23 81 - 17-2989
Gustav-Luebcke-Museum@Stadt.Hamm.de
www.Stadt.Hamm.de
Das Gustav-Lübcke-Museum der Stadt Hamm zeichnet sich durch den Umfang und die Vielfalt seiner Sammlungsbestände aus.

Auf über 4.000 qm finden im Museumsgebäude Dauer- und Sonderausstellungen, Begleitprogramme zu den Ausstellungen und weitere Veranstaltungen statt.

Durch die abwechslungsreiche Architektur und weitere Serviceeinrichtungen bietet das Museum allen Besuchern einen interessanten Aufenthalt im stimmungsvollen Ambiente. Die nachfolgenden Seiten bieten Ihnen weitere Informationen zur Ausstellung, zu Veranstaltungen, zum Haus und deren Mitarbeitern sowie zu dem für Sie vorgehaltenen Service. Wenn Sie Fragen zum Museum haben, sprechen Sie uns bitte an. Die Kontaktdaten finden Sie im rechten Kasten.

Maximilianpark

Maximilianpark Hamm
Alter Grenzweg 2
59071 Hamm
Tel.: 0 23 81 - 982 10-0
Fax: 0 23 81 - 982 10-19
info@maximilianpark.de
www.maximilianpark.de

Auf der Fläche der ehemaligen Zeche Maximilian entstand 1984 als Landesgartenschau der Maximilianpark mit dem größten künstlichen Elefanten der Welt. Bei der Nachnutzung des Zechenareals sowie der dort vorhandenen Gebäude gelang die Verwandlung von einer Industrie- zu einer Freizeitfläche in einer bis dahin unbekannten Qualität.

Der Glaselefant, der aus der ehemaligen Kohlenwäsche entstanden ist, hat sich mittlerweile zum Wahrzeichen der und für die Stadt Hamm entwickelt und ist zu einem Symbol des Strukturwandels in der Region geworden.

Der Maximilianpark ist seit nunmehr über 20 Jahren ein sehr beliebtes Ziel nicht nur für Erholungssuchende aus Hamm und der Region. Neben der großflächigen Parklandschaft, die mit ihrem farbenprächtigen Blumenlandschaften und den schattenspendenden Baumbereichen zu langen Spaziergängen einlädt, bietet der Park weitere interessante Attraktionen.

Kinder begeistert immer wieder die außergewöhnlichen Spielflächen, das Schmetterlingshaus verblüfft Jung und Alt mit unzähligen Faltern, deren Farben einem Regenbogen entsprungen scheinen und in den ehemaligen Zechengebäuden, wie der Waschkaue und der Elektrozentrale, erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Kultur- und Unterhaltungsprogramm.

Oberlandesgericht

Oberlandesgericht
Heßlerstraße 53
59065 Hamm
Tel.: 0 23 81 - 272 12 15
Fax: 0 23 81 - 272 52 1
verwaltung@olg-hamm.nrw.de
www.olg-hamm.nrw.de
Als Gerichtsort hat Hamm eine lange Tradition, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Seit dem 14. Jahrhundert war in der Stadt ein Ratsgericht ansässig. Bereits im Jahr 1331 erkaufte sich die Stadt vom Grafen Adolf II. von der Mark das Recht, dass die Prozesse der Hammer Bürger vor keinem auswärtigen Gericht verhandelt werden durften, sondern ausschließlich in Hamm.

Die Zuständigkeiten und Befugnisse des Hammer Ratsgerichtes wechselten über die Jahre – während das Gericht bis zum Jahre 1719 für die Städte und Ämter Hamm, Lünen und Unna, die Städte Bochum und Hattingen sowie die Ämter Hörde und Blankenstein zuständig war, hatte es später über hundert Jahre lang als "erste Instanz" nur für einen eng begrenzten Raum Geltung.

Als die Justiz Mitte des 18. Jahrhunderts unabhängig von den Städten wurde, tagte in Hamm ein staatliches "Landgericht", das im Jahr 1753 eingerichtet wurde.

Nachdem die nur kurz geltende französische Gerichtsverfassung 1814 außer Kraft gesetzt war, wurde seit 1815 das Gerichtswesen in den zurückgewonnenen preußischen Provinzen erneuert. Hamm wurde Sitz eines Oberlandesgerichts. Seit dem 4. Juli 1820 tagte das Oberlandesgericht im Gebäude der ehemaligen Kriegs- und Domänenkammer am Marktplatz.

Im Jahr 1894 bezog das OLG ein repräsentatives Gebäude am damaligen Friedrichsplatz, dem heutigen Theodor-Heuss-Platz. In diesem Gebäude befindet sich heute das Rathaus. 1959 zog das OLG dann in den Neubau an der Heßlerstraße. Da sich die Zahl der Beschäftigten seit 1959 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts fast verdoppelt hat, wurde am 5. Mai 2000 der Grundstein für den Erweiterungsbau des Oberlandesgerichts gelegt. Im Frühjahr 2002 konnte der Anbau fertig gestellt werden.

Mit über 700 Mitarbeitern, von denen mehr als 200 im richterlichen Dienst tätig sind, besitzt Hamm das größte Oberlandesgericht Deutschlands. Der Bezirk des Oberlandesgerichts Hamm umfasst eine Fläche von ca. 22.000 km² mit einer Bevölkerung von mehr als neun Millionen Menschen.

Schloß Heessen

Landschulheim Schloss Heessen
(priv. Gymnasium)
Schlossstr. 1
59073 Hamm
Tel.: 0 23 81 - 68 50
www.lsh-heessen.de

Schloss Heessen, dreiflügeliger gotisch hochragender Backsteinbau mit steilen Ziegeldächern und Treppengiebeln ist mit seinem über 30 Meter hohen Turmgiebel weit aus der Ferne sichtbar. Umgeben von grünen Wiesen und umschlungen von den Armen des Flusses Lippe, den Burggräben, zeigt sich das prachtvolle guterhaltene Gebäude den Spaziergängern, die die Ruhe der Umgebung nutzen.

Die Schlossanlage blickt auf eine lange wechselvolle Geschichte zurück. Schon im Jahre 975 als Erbgut des Bischofs Ludolf von Münster erwähnt, gelangt der Oberhof Heessen um 1200 in den Besitz der Grafen von Altena-Mark, und im Verlauf der Jahrhunderte durch Erbfolge in die Adelsfamilien von Issenburg-Limburg, derer von Volmarstein, von der Recke und schließlich 1775 in die Familie der Freiherren von Boeselager.

Ab 1812 wurde der Besitz als großes land- und forstwirtschaftliches Gut geführt und wuchs zunehmend durch weiteren Landerwerb. Eine eigene Ziegelei und sogar eine Schlossbrauerei gehören dem Besitz an. Noch heute zeugt auch der sogenannte "Bayrische Keller" vom Braubetrieb seiner Eigentümer. Hier wurde das Bier in den tief gelegenen und mit Eis gefüllten Kellern über lange Zeit gelagert. Nicht weit entfernt gelegen, führt ein Lippearm zur alten Schlossmühle, die eine der größten und ältesten war und noch heute idyllisch anzusehen ist.

Das Schloss selbst ruht auf massiven Eichenpfählen und wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgebaut. Bis 1908 schuf der Münstersche Regierungsbaumeister Alfred Hensen unter Beteiligung von Freunden der Familie ein Gebäude in neugotischem Stil, mit Turmbauten, gotischen Zinnen und einer Schlosskapelle nach englischem Vorbild. Fenster, Erker, Wappensteine und die Überdachung des Eingangs sind kunstvolle Werke der Steinmetze. Schöne handwerkliche Innenausbauten, Vertäfelungen, Stuckdecken und Kamine, stammen aus der Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts.

Die Familie von Boeselager bewohnt das Schloss nicht mehr selbst. Seit über 40 Jahren wird die historische Stätte als privates Tagesgymnasium und Internat genutzt und bietet mit seinen für die heutigen Ansprüche renovierten Räumen gelegentlich Besuchern und Gästen Einblicke in den Glanz und das Leben längst vergangener Zeiten.

Schloss Oberwerries

Schloss Oberwerries
Zum Schloss Oberwerries
59073 Hamm
Tel.: 0 23 81 - 17-3532 oder
0 23 88 - 13 44
Fax: 0 23 88 – 30 13 72
kottenstedde@stadt.hamm.de
Das Wasserschloss Oberwerries zählt zu den kulturhistorisch wertvollsten Gebäuden der Stadt Hamm. Die gesamte Schlossanlage umfaßt mehrere Gebäude, die innerhalb verschiedener Jahrhunderte erbaut wurden. Ältester Teil ist das Torhaus, dessen eiserne Maueranker an der Außenfront die Jahreszahl 1667 dokumentieren.
Als Baumeister des Schlosses (1692) wird aufgrund typischer Merkmale Ambrosius von Oelde vermutet, der langgestreckte Marstall entstand in den Jahren 1730-1735 nach den Entwürfen Johann Conrad Schlauns, dem bedeutendsten münsterischen Baumeister des 18. Jahrhunderts.

Nach 160 Jahren des Verfalls gelangte die Schlossruine 1942 in den Besitz der Stadt Hamm. Zwischen 1952 und 1975 wurde das Herrenhaus in mehreren Etappen baulich gesichert und mit viel Liebe zum Detail restauriert, bevor es zu dem wurde was es heute ist, "Begegnungsstätte für Jung und Alt" und "Gute Stube" der Stadt Hamm.
Die Bildungs- und Begegnungsstätte bietet insbesondere für Schulen, Vereine, Verbände und Gruppen ein beliebtes Ziel für Aus-, Fort- und Weiterbildungszwecke.

Die "Gute Stube" im Pavillonturm des Schlosses, die für repräsentative städtische Veranstaltungen dient und für offizielle Tagungen und Empfänge vermietet wird, eröffnet Brautpaaren die Möglichkeit, sich dort standesamtlich trauen zu lassen.

Volkshochschule

Volkshochschule
Heinrich-von-Kleist-Forum
Willy-Brandt-Platz 3
59065 Hamm
vhs@stadt.hamm.de
www.vhs.hamm.de

Die Volkshochschule wird sich im Heinrich-von-Kleist-Forum völlig neu präsentieren. Die gläserne Architektur des Hauses symbolisiert bereits von Außen die neue Offenheit. So treten die Bewohner im Eingansbereich durch ein Foyer, das als Ausstellungsraum genutzt werden soll. Daran schließt sich ein großzügiger Veranstaltungssaal, der über eine große Bühne und 230 Sitzplätze verfügt. Dort können nicht nur Feste der Volkshochschule in stimmungsvoller Atmosphäre begangen werden.

Auf den darüber liegenden Etagen werden sich die Unterrichtsräume der VHS befinden. Durch zusätzliche Computerräume, ein Atelier und (Radio-) Werkstattzimmer bieten sich vielfältige und altersübergreifende Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten. An alle Generationen richtet sich auch weiterhin die Beratung „Lernen im Lebenslauf“: Sie hält Informationen für alle Menschen bereit, die sich in einer Phase des Umbruchs befinden – sei es vom Übergang von der Schule zur Ausbildung oder Studium, oder von der Arbeit hin zum Ruhestand. Die neue zentrale Lage der Volkshochschule im Herzen der Stadt Hamm macht Bildung für alle Bürgerinnen und Bürger leicht und gut zugänglich.

Waldbühne Heessen

Waldbühne Heessen
Gebrüder-Funke-Weg 3
59073 Hamm
Tel.: 0 23 81 - 30 90 90
Fax: 0 23 81 - 30 90 930
info@waldbuehne-heessen.de
www.waldbuehne-heessen.de
Mit der Waldbühne Heessen besitzt die Stadt Hamm ein weiteres kulturelles Highlight. Das besucherstärkste Amateurtheater in Deutschland fasziniert Jahr für Jahr seine Besucherinnen und Besucher mit drei perfekt inszenierten Stücken. Da die Aufführungen unter freiem Himmel stattfinden, beschränkt sich die Spielzeit auf die Monate Mai bis September.

Bis zu 140 Mitwirkende nehmen an den einzelnen Inszenierungen teil und garantieren den hohen Unterhaltungswert der Waldbühne. Besonders beeindruckend sind immer wieder die Massenszenen und vor allem die Liebe zum Detail, die in allen Aufführungen das Publikum begeistern.

Wassertürme Berge

Wassertürme Hamm-Berge
Hellweg
59069 Hamm


Weitere Informationen zu den Wassertürmen
Stadtwerke Hamm GmbH
Südring 1/3
59065 Hamm
Tel.: 0 23 81 - 274-424
Für Hamm charakteristisch sind die Wassertürme im Stadtteil Berge, die man nur von außen besichtigen kann. Der östliche Wasserturm wurde 1907 errichtet. Dieser Turm fasst 2000 m³ Wasser. Der zweite Turm wurde 1915 errichtet und fasst 3000 m³. Sein höchster Wasserstand liegt bei 132 m über NN.

Die Wassertürme dienen dem Druckausgleich, bevor das von der Ruhr kommende Wasser in Hamm verteilt wird.

Einmal im Jahr beim ”Klassik Sommer” dient die obere Plattform eines der Türme als ”Konzertsaal” – von dort haben die Besucher einen imposanten Überblick über Hamm und die Region. Zudem können sie die ganz besondere Akustik im Turm genießen.

Zentralhallen Hamm

Zentralhallen GmbH
Ökonomierat-Peitzmeier-Platz 2-4
59063 Hamm
Tel.: 0 23 81 - 37 77 - 20
Fax: 0 23 81 - 37 77 - 77
info@zentralhallen.de
www.zentralhallen.de
Die Zentralhallen blicken auf eine über 70-jährige Tradition an Ihrem Standort in Hamm / Westfalen zurück. Die ursprünglich zur Durchführung landwirtschaftlicher Veranstaltungen geplanten Hallen wurden in den letzten Jahrzehnten konsequent erweitert und modernisiert.

Das Veranstaltungszentrum Zentralhallen bietet Ihnen mit seinen multifunktional angelegten Räumen zahlreiche Möglichkeiten zur Durchführung von Veranstaltungen jeglicher Art. So finden Tagungen, Konferenzen, Seminare, Schulungs- und Informationsveranstaltungen, Messen und Ausstellungen, Bälle, Firmen- und Vereinsjubiläen, Konzerte sowie Sportveranstaltungen in unserem Hause das passende Umfeld.

Die Veranstaltungshalle wurde im Jahre 1997 neu gebaut und bietet Ihnen alle Vorzüge einer modernen Versammlungsstätte. Erst 2007 wurde das optisch beeindruckende, geschwungene Holzdach der „Arena“ für über 1,3 Millionen Euro erneuert. Außerdem wurde die Halle durch eine neue Bestuhlung und die Modernisierung der Technik, durch eine moderne LED-Beleuchtung und ein neues Beschallungssystem aufgewertet. Ein erweitertes multifunktionales Bühnenkonzept ermöglicht die Durchführung der verschiedensten Veranstaltungen in unseren Räumlichkeiten.

Die Zentralhallen liegen im Süden der Stadt Hamm, verkehrsgünstig zwischen den Autobahnen A1 und A2. Sie sind innerhalb der Stadt über alle wichtigen Wegweiser ausgeschildert.